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Ortsunabhängiges Arbeiten durch Digitalisierung! Warum dann nicht an einem schönen Ort wie Irland?

25. September 2017 - Arbeitswelt, Digitalisierung, Arbeiten bei Garrn & Nett

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Die Digitalisierung hat uns im Beruf in den letzten Jahren viele neue Türen geöffnet. Dabei sind nicht nur neue Arbeitskanäle bekannt geworden, sondern auch das „Home Office“, auch „E-Work“ genannt, in Mode gekommen. So genießen einige in unserem Team nach Bedarf den Luxus des Home Offices. Mir hat diese Möglichkeit des ortsunabhängigen Arbeitens noch einen viel größeren Luxus ermöglicht. Was zu Hause möglich ist, geht auch im Ausland. 

VPN-Client, "Yubikey" und "Cocuun"

Als Werkstudentin von der Hochschule Koblenz bei Steuerberater Garrn & Nett PartG mbB wurde mir ein Auslandssemester auf der „grünen Insel“ Irland ermöglicht. Dazu musste ich nicht mit meinem gesamten Büroraum über See umziehen. In diesem Fall hätte ich nämlich auch meine „Büromitbewohnerin“ mitnehmen müssen. Ich brauchte nur einen Laptop, einen VPN-Client und einen Stick namens „Yubikey“. Der VPN-Client (Virtuelles privates Netzwerk) ermöglicht mir den sicheren Zugang zum Kanzlei-Netzwerk, während der Yubikey zur Authentifizierung in diesem Netzwerk dient. All diese Dinge waren innerhalb kurzer Zeit durch unseren System Administrator auf meinem Laptop eingerichtet. Zusätzlich ermöglicht mir der „Cocuun“ Messenger der Exec Software Team GmbH den sicheren Austausch von Dateien und die Kommunikation mit der Kanzlei. Hierüber bin ich jederzeit erreichbar, auch wenn ich gerade nicht an meinem Arbeitsplatz sitze. 

Los geht's nach Irland

So konnte es also losgehen, vom sonnigen Deutschland 1.600 km ins regnerische Irland über den Atlantik und die irische See hinweg.

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Neben den üblichen Vorteilen des Home Offices genieße ich hier die der tollen Erfahrungen, die ich nebenbei in einem mir bisher unbekannten Land unter wirklich unglaublich netten Einwohnern mache. So sieht mein Arbeitsalltag hier ganz anders aus als zu Hause. Auf dem Weg von der Uni zu meinem Appartement komme ich bei dem hier in Irland nahezu andauernden Regen völlig durchnässt nach Hause. Da fällt es einem bei dieser Atmosphäre noch viel leichter sich gemütlich zur Tea Time mit einer Tasse „Barry’s Tea“ vor den Laptop zu setzen und sich an die Arbeit zu machen. Abends geht es dann entspannt auf ein Pint Bier oder Cider in die Pubs bei schöner Live-Musik. 

So einfach ist das Arbeiten durch Digitalisierung und so schön an einem Ort wie Irland. Digitalisierung hat es mir möglich gemacht, mich auch während meines Auslandsaufenthalts in der Kanzlei weiterzuentwickeln. Besser könnte es nicht sein. 

Bis dann im Januar, zurück in Mülheim-Kärlich

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